Pfr. Johannes Kristf

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Johannes Kristóf (1936-1980) war ein gebürtiger Ungar und wirkte 16 Jahre als Priester in der Erzdiözese Wien.
Leidenschaftlich und kreativ brachte er die Menschen mit Gott in Verbindung.
Sein persönliches Alltagsleben gestaltete er aus dem Liebesbündnis mit der Gottesmutter. Er wusste sich von ihr gebraucht und vertraute unerschütterlich in allem auf ihre Hilfe. Der Besuch des Urheiligtums in Schönstatt war ein Wendepunkt für ihn:
„Diese Kapelle wurde mein Zuhause, meine Welt. Dort ist es wirklich gut sein und Hütten bauen wollen, unser Leben zu den Füßen der Gottesmutter zu legen.“
Diese Erfahrung wollte er auch vielen anderen Menschen ermöglichen. Er lebte und opferte dafür, dass ein „Heiligtum für die Donauvölker“ entstehen kann. In sein Notizbuch schrieb er: „Der Beweis der Liebe ist das Opfer.“ Sein Leben zeugt davon. Er wurde Saatkorn für das Schönstattheiligtum am Kahlenberg, in dem jetzt viele Menschen das gnadenreiche Wirken der Gottesmutter erfahren können.